Sommerpause FPÖ-Bezirksbüro Weiz

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Sechste Urlaubswoche muss für alle Arbeitnehmer erreichbar werden!

Sechste Urlaubswoche muss für alle Arbeitnehmer erreichbar werden!

Freiheitliche fordern sechste Urlaubswoche nach 25 Dienstjahren auch bei Wechsel des Arbeitgebers.

Nachdem im Rahmen der Novelle zum Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz vor einigen Wochen die Rahmenbedingungen dafür geschaffen wurden, dass Bauarbeiter nach 20 Dienstjahren Anspruch auf eine sechste Urlaubswoche haben, fordern die steirischen Freiheitlichen und der Fraktionsvorsitzende der Freiheitlichen Arbeitnehmer Harald Korschelt Lockerungen für alle Beschäftigten. „Derzeit ist es für alle anderen Branchen so, dass die sechste Urlaubswoche nur dann erreicht werden kann, wenn man 25 Dienstjahre beim selben Arbeitgeber vorweisen kann. Dies ist nicht mehr zeitgemäß und bedarf dringend einer Novellierung“, so Landtagsabgeordneter und Arbeitssprecher der steirischen Freiheitlichen Patrick Derler. Ins selbe Horn stößt auch der Fraktionsvorsitzende der Freiheitlichen Arbeitnehmer Steiermark Harald Korschelt. „Gerade einmal zehn Prozent aller Beschäftigten können eine dermaßen lange Beschäftigungsspanne bei ein und demselben Unternehmen vorweisen. Die Zeiten am Arbeitsmarkt haben sich geändert, heute ist ein häufigerer Wechsel des Arbeitsplatzes nichts Ungewöhnliches mehr, deshalb ist eine Änderung der Rechtslage dringend notwendig“, so der freiheitliche Arbeitnehmervertreter abschließend.

 
 

Helfen wir gemeinsam unserem Heer!

Helfen wir gemeinsam unserem Heer!

Für ein starkes Bundesheer!

Es ist ein Gebot der Stunde, die steirischen Kasernenstandorte zu erhalten und die damit in Verbindung stehenden Arbeitsplätze zu sichern. Gerade im ländlichen Raum ist das Bundesheer oftmals der größte Arbeitgeber und ein echter Wirtschaftsfaktor, weswegen den irrsinnigen Kahlschlagsplänen eine klare Absage zu erteilen ist.

Die ÖVP will das Österreichische Bundesheer kaputtsparen, demoralisieren und ruinieren – mit Flankenschutz der Grünen. ÖVP-Verteidigungsministerin Tanner liefert immer mehr Beweise für ihre eigene Hilflosigkeit und Inkompetenz. Mit Umsetzung dieses Zerschlagungsplans wären tausende Arbeitsplätze und mehrere Kasernenstandorte von der Schließung bedroht. Das Heer wäre nur mehr auf Cyberdefence und Katastrophenschutz ausgerichtet.

Eine derart tiefgreifende Umstrukturierung des Österreichischen Bundesheers ohne öffentliche Debatte, die Abkehr von der geltenden Sicherheitsstrategie ohne Einbindung des Nationalrats, die Abschaffung der verfassungsmäßig vorgegebenen Aufgabe des Bundesheeres - die militärische Landesverteidigung - und damit die bewusste Gefährdung der Sicherheit Österreichs, muss verhindert werden. Die Wehrsprecher aller drei Oppositionsparteien haben daher gemeinsam eine parlamentarische Petition zur Rettung des Österreichischen Bundesheers ins Leben gerufen.

Petition unterzeichnen:

https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?ityp=PET&gpCode=XXVII&inr=26 

 
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