Gemeinden müssen Vorbildwirkung bei Lehrlingsausbildung wahrnehmen!

Gemeinden müssen Vorbildwirkung bei Lehrlingsausbildung wahrnehmen!

Freiheitliche fordern Schaffung neuer Lehrstellen in Kommunen, um Jugendlichen Perspektiven in Zeiten der Krise zu ermöglichen.

Seit Jahren sind die Lehrstellen in der Steiermark im Sinken begriffen. Gab es in der Steiermark im Jahr 2013 noch 17.580 Lehrlinge, so verringerte sich dieser Stand bis zum Jahr 2019 auf 15.543. Gerade die Coronakrise und die damit verbundenen massiven Auswirkungen auf den heimischen Arbeitsmarkt haben keine positiven Veränderungen bewirkt. Besonders gravierend: Gemessen an der Gesamtzahl der Arbeitslosen liegt jene der unter 25-jährigen bei erschreckenden zwölf Prozent. „Lehrstellensuchende sind von den Auswirkungen der Coronakrise besonders betroffen“, so FPÖ-Jugendsprecher LAbg. Patrick Derler. „Neben der ohnehin rückläufigen Anzahl an Lehrstellen ist die derzeitige Unsicherheit am Arbeitsmarkt natürlich auch nicht dienlich. Gerade hier ist die öffentliche Hand besonders gefordert. Deshalb fordern wir alle Kommunen auf, Anzahl an verfügbaren Lehrstellen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu erhöhen. Es gilt, den steirischen Jugendlichen eine echte Perspektive zu bieten und effektiv Wege aus der Krise aufzuzeigen. Hierbei haben gerade die Gemeinden eine Vorbildwirkung, die sie auch wahrnehmen müssen“, so Derler abschließend.

 
 

Tierleid beenden - jetzt Petition unterzeichnen!

Tierleid beenden - jetzt Petition unterzeichnen!

https://www.fpoe-stmk.at/kampagne/tierleid-beenden#petition 

Fälle von Tierleid sind vielfältig und reichen von Missständen in der Haltung über unwürdige Transportbedingungen bis hin zu widerwärtigen Formen der Schlachtung. Sie sind ein Beleg dafür, dass die Strafen für Tierquälerei keine abschreckende Wirkung haben. Eine Verschärfung ist daher ein Gebot der Stunde.

Im Juli dieses Jahres ereigneten sich in der Landeshauptstadt Graz grausame Fälle von Tierquälerei. So wurde eine noch lebende Katze am Rumpf gehäutet und auf einem öffentlichen Platz ausgesetzt. Aufgrund ihrer schweren Verletzungen musste sie eingeschläfert werden. Wenige Tage später häutete abermals ein barbarischer Tierquäler eine Katze und folterte sie zu Tode.

Tierquälerei wird in Deutschland und der Schweiz mit höheren Freiheitsstrafen geahndet als hierzulande. Diesem Beispiel soll auch Österreich folgen. Zudem müssen die Verwaltungsstrafbestimmungen, beispielsweise im Tierschutzgesetz und Tiertransportgesetz, deutlich erhöht werden. Denn Tiere sind unsere Mitgeschöpfe – ihr Schutz ist Ausdruck einer zivilisierten Gesellschaft.

Unsere Forderungen
Den Strafrahmen für Tierquälerei auf eine Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren erhöhen
Eine Verschärfung der Verwaltungsstrafbestimmungen
Effektive Maßnahmen gegen Tierversuche
Massentierhaltung eindämmen, kleinbäuerliche Strukturen fördern
Höhere Strafen für illegales Schächten

 
 

Sechste Urlaubswoche muss für alle Arbeitnehmer erreichbar werden!

Sechste Urlaubswoche muss für alle Arbeitnehmer erreichbar werden!

Freiheitliche fordern sechste Urlaubswoche nach 25 Dienstjahren auch bei Wechsel des Arbeitgebers.

Nachdem im Rahmen der Novelle zum Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz vor einigen Wochen die Rahmenbedingungen dafür geschaffen wurden, dass Bauarbeiter nach 20 Dienstjahren Anspruch auf eine sechste Urlaubswoche haben, fordern die steirischen Freiheitlichen und der Fraktionsvorsitzende der Freiheitlichen Arbeitnehmer Harald Korschelt Lockerungen für alle Beschäftigten. „Derzeit ist es für alle anderen Branchen so, dass die sechste Urlaubswoche nur dann erreicht werden kann, wenn man 25 Dienstjahre beim selben Arbeitgeber vorweisen kann. Dies ist nicht mehr zeitgemäß und bedarf dringend einer Novellierung“, so Landtagsabgeordneter und Arbeitssprecher der steirischen Freiheitlichen Patrick Derler. Ins selbe Horn stößt auch der Fraktionsvorsitzende der Freiheitlichen Arbeitnehmer Steiermark Harald Korschelt. „Gerade einmal zehn Prozent aller Beschäftigten können eine dermaßen lange Beschäftigungsspanne bei ein und demselben Unternehmen vorweisen. Die Zeiten am Arbeitsmarkt haben sich geändert, heute ist ein häufigerer Wechsel des Arbeitsplatzes nichts Ungewöhnliches mehr, deshalb ist eine Änderung der Rechtslage dringend notwendig“, so der freiheitliche Arbeitnehmervertreter abschließend.

 
 

Helfen wir gemeinsam unserem Heer!

Helfen wir gemeinsam unserem Heer!

Für ein starkes Bundesheer!

Es ist ein Gebot der Stunde, die steirischen Kasernenstandorte zu erhalten und die damit in Verbindung stehenden Arbeitsplätze zu sichern. Gerade im ländlichen Raum ist das Bundesheer oftmals der größte Arbeitgeber und ein echter Wirtschaftsfaktor, weswegen den irrsinnigen Kahlschlagsplänen eine klare Absage zu erteilen ist.

Die ÖVP will das Österreichische Bundesheer kaputtsparen, demoralisieren und ruinieren – mit Flankenschutz der Grünen. ÖVP-Verteidigungsministerin Tanner liefert immer mehr Beweise für ihre eigene Hilflosigkeit und Inkompetenz. Mit Umsetzung dieses Zerschlagungsplans wären tausende Arbeitsplätze und mehrere Kasernenstandorte von der Schließung bedroht. Das Heer wäre nur mehr auf Cyberdefence und Katastrophenschutz ausgerichtet.

Eine derart tiefgreifende Umstrukturierung des Österreichischen Bundesheers ohne öffentliche Debatte, die Abkehr von der geltenden Sicherheitsstrategie ohne Einbindung des Nationalrats, die Abschaffung der verfassungsmäßig vorgegebenen Aufgabe des Bundesheeres - die militärische Landesverteidigung - und damit die bewusste Gefährdung der Sicherheit Österreichs, muss verhindert werden. Die Wehrsprecher aller drei Oppositionsparteien haben daher gemeinsam eine parlamentarische Petition zur Rettung des Österreichischen Bundesheers ins Leben gerufen.

Petition unterzeichnen:

https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?ityp=PET&gpCode=XXVII&inr=26 

 
 

Neue Hotline: Jedem Opfer eine Stimme geben!

Neue Hotline: Jedem Opfer eine Stimme geben!

www.opfer-stimme.at

 

 
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