Bezirk Weiz - Infrastruktur ausbauen und ländlichen Raum stärken!

Bezirk Weiz - Infrastruktur ausbauen und ländlichen Raum stärken!

Viele Straßen im Bezirk Weiz gleichen Rumpelpisten und müssen dringend erneuert werden; Freiheitliche präsentieren Infrastrukturkampagne und fordern Aufstockung des Verkehrsbudgets; Bürger können künftig mittels Smartphone-App auf Fahrbahnschäden hinweisen.

Im Rahmen einer stattgefundenen Pressekonferenz präsentierte Klubobmann Mario Kunasek gemeinsam mit Bundesparteiobmann Norbert Hofer die neue Kampagne der FPÖ Steiermark unter dem Titel „Wege finden – Impulse setzen!“. In den vergangenen Jahren wurde der Bereich Straßeninfrastruktur von ÖVP und SPÖ sträflich vernachlässigt. Gerade in der aktuell schwachen Konjunkturlage müsste die Landesregierung mit einem Investitionsprogramm wichtige Baumaßnahmen in Angriff nehmen. Die FPÖ hat in der Vergangenheit bereits viele Male die Erhöhung des Verkehrsbudgets gefordert, dahingehende Anträge wurden allerdings stets abgelehnt. Stattdessen haben Schwarz und Rot zuletzt ein um 30 Millionen Euro geringeres Budget beschlossen. Viele notwendige Straßeninfrastrukturmaßnahmen werden folglich nicht realisiert werden können, wodurch insbesondere der ländliche Raum leiden wird. „Auch in unserem Bezirk besteht dringender Handlungsbedarf. Die aktuelle Kampagne der Landes-FPÖ sowie die zugehörige Smartphone-App sind absolut begrüßenswert. Es ist zu hoffen, dass viele Menschen die neue App auch nutzen werden, um den schlechten Straßenzustand zu melden. Offenbar müssen SPÖ und ÖVP auf Landesebene wachgerüttelt werden. Wenn nicht bald ordentlich in die Landesstraßen investiert wird, dann steht uns eine infrastrukturelle Rückentwicklung bevor“, warnt FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Patrick Derler.

Um der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, Fahrbahnschäden von Landesstraßen einfach zu beanstanden, hat die FPÖ Steiermark auch eine eigene Smartphone-App entwickelt. Mittels der Applikation „Infra-STMK“, die ab sofort im Apple- und Google Play-Store heruntergeladen werden kann, können Bürger aus der ganzen Steiermark Schlaglöcher und Fahrbahnschäden bei ihnen vor Ort fotografieren und hochladen. So kann eine raschere Behebung dieser erwirkt werden. Untenstehend finden sich die entsprechenden Download-Links.

o Apple-Store: https://apps.apple.com/at/app/infra-stmk/id1564067187
o Google Play-Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.modemi4.roadmap 

Foto Straßenabschnitt der B72-Weizer Straße

 
 

LPO Mario Kunasek unterwegs im Bezirk Weiz

LPO Mario Kunasek unterwegs im Bezirk Weiz

Am Donnerstag, den 22. April 2021 war Landtagsabgeordneter Bezirksparteiobmann Vizebürgermeister Patrick Derler mit Landesparteiobmann Mario Kunasek im Bezirk Weiz unterwegs, um die Jugend der Fußballvereine zu unterstützen.

Die Spieler der Spielgemeinschaft Oberes Feistritztal, Apfelland und Almenland freuen sich über die neuen Fußbälle und Shirts. Danke an die Vereine, dass wir euch besuchen durften und danke an GR Manuel Pfeifer, GR Arnold Mauerhofer und GR Karl Strassegger für die heutige Unterstützung!

Foto Fussballgemeinschaft Almenland

 
 

WEGE FINDEN - IMPULSE SETZEN

WEGE FINDEN - IMPULSE SETZEN
 
 

Aufrechterhaltung der Inlandsflugverbindungen

Link zur Petitionn: 
https://www.fpoe-stmk.at/files/downloads/kampagnen/Petition_Flugverbindung.pdf 

Einmal mehr bekräftigte die grüne Umweltministerin Leonore Gewessler ihre Pläne, die AUA-Inlandsflugverbindungen von Graz und Klagenfurt nach Wien bei Fertigstellung der Südstrecke einzustellen.

Um eine essentielle Schädigung der heimischen Wirtschaft abzuwenden und auf lange Sicht steirische Unternehmen nicht schlechter zu stellen sowie die Bedeutung der Flughäfen Graz, Klagenfurt und Wien aufrechtzuerhalten, muss den Plänen Einhalt geboten werden.

 
 

Arbeitsplätze schaffen, Unternehmen retten!

Arbeitsplätze schaffen, Unternehmen retten!

Freiheitliche stellen neues Arbeitsprogramm vor und präsentieren Lösungsansätze, um heimische Wirtschaft aus der Krise zu führen.

Durch den Dauer-Lockdown hat die türkis-grüne Bundesregierung die heimische Wirtschaft in eine existenzielle Krise gestürzt. Zehntausende Steirer haben derzeit keine Arbeit, zahlreiche Unternehmer schlittern in den Konkurs und etliche Existenzen stehen auf dem Spiel. Um die drohende Katastrophe am Wirtschafts- und Arbeitsmarkt abzuwenden, bedarf es einem raschen Gegensteuern und konjunkturbelebender Maßnahmen im Sinne der heimischen Unternehmer. Die Freiheitlichen haben aus diesem Anlass eine Kampagne gestartet, um ein wirtschafts- und arbeitsmarktpolitisches Durchstarten zu initiieren. Unter dem Titel „Wege finden – Arbeit schaffen, Unternehmen retten!“ sollen Maßnahmen gesetzt werden, um die Wirtschaft aus der Krise zu führen. Im Rahmen einer heute stattgefundenen Pressekonferenz präsentierte FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek gemeinsam mit dem Fraktionsobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Harald Korschelt und dem Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Erich Schoklitsch die inhaltlichen Schwerpunkte. „Aufgrund der anhaltenden Restriktionen hat die Wirtschaft keine Chance, sich zu erholen. Abgesehen von den gesundheitspolitischen Herausforderungen würden ein fortwährender Lockdown-Zustand und dauerhaft hohe Arbeitslosigkeit auch zu einem sozialen Auseinanderdriften führen und massive Negativfolgen für unsere Heimat nach sich ziehen. Unser gesamtes Sozial- und Gesundheitssystem stößt langsam an die Grenzen der Finanzierbarkeit. Das Gebot der Stunde ist es, das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben kontrolliert wiederhochzufahren und Zukunftsperspektiven zu bieten. Im Frühjahr 2021 muss die Überwindung der schweren wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Folgen des Dauer-Lockdowns im Fokus stehen!“, erläutert Kunasek die Hintergründe des präsentierten Arbeitsprogrammes.

Die Freiheitlichen werden eine Reihe an Initiativen zur Wiederbelebung der Wirtschaft und des steirischen Arbeitsmarktes einbringen. Die Ausarbeitung eines „Steiermark-Plans“ zur Unterstützung heimischer Wirtschaftsbetriebe ist nur einer der zahlreichen Lösungsansätze. Die FPÖ tritt unter anderem für das Vorziehen öffentlicher Investitionen, die Schaffung zielgerichteter Direktförderungen für Unternehmen und die Sicherstellung eines großangelegten Unterstützungspaketes für Gastronomie und Tourismus ein. Eine Regional- und Lehrlingsoffensive ist ebenso erforderlich wie die Einführung eines Handwerkerbonus. „Im Fokus aller Anstrengungen muss der Kampf gegen Pleitewellen und Massenarbeitslosigkeit stehen. Es braucht endlich klare Perspektiven und wirksame Unterstützungsmaßnahmen, die auch bei den Menschen ankommen. Ein Ende der massiven wirtschaftlichen Beschränkungen ist unabdingbar!“, so Kunasek.

FA-Korschelt: „Arbeitnehmern sichere Perspektiven geben!“
Der Fraktionsobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Harald Korschelt berichtete aus seinen Erfahrungen in der Arbeiterkammer Steiermark. Das vergangene Jahr war kein einfaches und hat gezeigt, dass es viel Verunsicherung gegeben hat. „Viele Menschen haben mit der Planungsunsicherheit massive Probleme. Auch für die Zukunft machen sie sich Sorgen über Entwicklungen im Bereich des Homeoffice und um die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Natürlich sind auch viele Fragen zur Kurzarbeit aufgetreten. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer werden die Anträge der FPÖ in der AK jedenfalls mit eigenen Initiativen verstärken und unterstützen. Außerdem darf ich den vielen Arbeitnehmern insbesondere im Gesundheitswesen, Handel und Post, die unser Land mit ihrem Einsatz auch während der Krise am Laufen gehalten haben, großen Dank aussprechen“, so der freiheitliche Arbeitnehmervertreter. Im Zuge seiner Ausführungen kritisierte Korschelt auch, dass die Bundesregierung bei der Impfstoffbeschaffung am völlig falschen Platz gespart habe, da der Dauer-Lockdown das Vielfache an Kosten verursacht hat.

FW-Schoklitsch: „Wir müssen den Lockdown beenden!“
Der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Erich Schoklitsch ging in seinen Ausführungen auf die Situation der Unternehmen ein und forderte eine kontrollierte Öffnung sämtlicher Wirtschaftszweige. Unter anderem thematisierte er die problematische Situation rund um das Auslaufen der Stundungen und die damit in Zusammenhang stehenden Herausforderungen. Aus den Forderungen der FPÖ Steiermark griff er vor allem den Handwerkerbonus heraus, der nachhaltige, konjunkturbelebende Impulse bewirken könnte. Als besonders betroffene Branchen nannte er den Großhandel bzw. Zulieferer der Gastronomie, die Gastronomie selbst, den Tourismus sowie auch Reisebüros, Busunternehmen und Fitnessstudios. Kritische Worte fand Schoklitsch für die NoVA-Erhöhung, die sich äußerst belastend auf die Wirtschaft auswirken wird. „Wenn man nicht schleunigst entsprechende Maßnahmen setzt, ist zu befürchten, dass es zu einer Insolvenzwelle kommen wird, wodurch unzählige Arbeitsplätze verloren gehen würden. Die Freiheitliche Wirtschaft tritt hier gemeinsam mit der FPÖ gegen die wirtschaftliche Negativspirale auf und steht hinter dem vom Landtagsklub ausgearbeiteten Arbeitsprogramm“, so Schoklitsch abschließend.

 
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