Tierfutter-Sammelaktion

Tierfutter-Sammelaktion

Die Futterspenden werden an folgende Vereine übergeben:

Stibi´s Hundeparadies/Tiertafel - Gleisdorf

Weizer Pfotenbrücke - St. Margarethen an der Raab

Verein gesunder Mäusefänger - Ratten

 
 

Arbeitslosengeld-Sperre für Ungeimpfte wäre ein Skandal!

Arbeitslosengeld-Sperre für Ungeimpfte wäre ein Skandal!

Freiheitliche üben Kritik an ÖVP-Vorstoß, Arbeitslosen, die aufgrund einer vorgeschriebenen Corona-Impfung einen Job verwehren, das Arbeitslosengeld zu streichen.

Für Aufregung sorgte gestern die mediale Berichterstattung, wonach das Arbeitsmarktservice (AMS) Ungeimpften das Arbeitslosengeld streichen kann, wenn diese aufgrund einer vorgeschriebenen Corona-Impfung einen Job verwehren. Laut Medienberichten teilte ÖVP-Arbeitsminister Kocher dem AMS bereits am 25. August Folgendes mit: „Arbeitsuchenden, die sich auf eine zumutbare Stelle nicht bewerben oder sie nicht antreten, wenn der potenzielle Arbeitgeber eine Corona-Impfung verlangt, ist das Arbeitslosengeld zu sperren.“ Dass die ÖVP damit einen weiteren Schritt zur allgemeinen Impfpflicht setzt, empört die Freiheitlichen. „Es ist absolut verwerflich, dass nun offenbar die Zumutbarkeitskriterien beim AMS für den Bezug des Arbeitslosengeldes bzw. die Voraussetzungen zur Arbeitsaufnahme für Ungeimpfte verschärft werden. Die Impfung hat rein gar nichts mit der Qualifikation eines Arbeitswilligen zu tun!“, übt FPÖ-Arbeitssprecher LAbg. Patrick Derler Kritik am Vorstoß von Bundesminister Kocher. „Die ÖVP stellt Ungeimpfte damit nun endgültig aufs Abstellgleis. Offenbar versucht die türkis-grüne Bundesregierung die Bevölkerung von allen nur möglichen Seiten zu einer Impfung zu drängen. Dass man auch nicht davor zurückschreckt, Arbeitssuchenden das Arbeitslosengeld zu streichen, ist skandalös. Von einer allgemeinen Impfpflicht sind wir offensichtlich nicht mehr weit entfernt“, so Derler, der auch die zuständige SPÖ-Soziallandesrätin Doris Kampus in die Pflicht nimmt. „Dass die schwarzen Parteikollegen von Kurz, Kocher und Co. in der Steiermark diesen Vorstoß kommentarlos hinnehmen, war zu erwarten, aber wo ist hier der Aufschrei der SPÖ? Wir Freiheitliche werden jedenfalls eine Anfrage stellen, ob das AMS Steiermark gedenkt, diese abzulehnende Maßnahme tatsächlich durchzuführen und fordern Soziallandesrätin Kampus auf, klar Stellung dagegen zu beziehen“, so der Freiheitliche abschließend.

 
 

Schlag gegen Drogenkriminalität enorm wichtig!

Schlag gegen Drogenkriminalität enorm wichtig!

Suchtgiftermittler unter anderem aus Weiz forschten 60 Tatverdächtige aus; Freiheitliche sehen polizeilichen Erfolg.

Wie die Steirerkrone bereits online berichtet, wurde heute ein Suchtgiftring, der von Weiz über Graz bis nach Wien reicht, ausgeforscht. Suchtgiftermittler des Bezirks Weiz und das Kriminalreferat Graz machten über 60 Tatverdächtige aus und nahmen sogar 13 Beschuldigte fest. Unter den 13 Festgenommenen befinden sich elf Männer und zwei Frauen aus Österreich, Ungarn, Serbien, Afghanistan, Rumänien und dem Iran. „Ich gratuliere den ermittelnden Beamten zu diesem enormen Erfolg. Anhand der Tatverdächtigen zeigt sich, dass die Drogenkriminalität vor allem auch von Ausländern dominiert wird und eine massive sicherheitspolitische Herausforderung darstellt. Die Polizei braucht alle notwendige Unterstützung in finanzieller und personeller Hinsicht, um diesen Machenschaften auch künftig schnellstmöglich das Handwerk legen zu können. Sollten sich die Verdachtsmomente gegen die beschuldigten Ausländer bestätigen, dann sind diese schnellstmöglich außer Landes zu bringen“, so FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Patrick Derler.

 
 

GRW-Graz: Meine Idee für Graz – Innenstadt neu gedacht

GRW-Graz: Meine Idee für Graz – Innenstadt neu gedacht

Im Rahmen einer heute stattgefundenen Pressekonferenz präsentierte FPÖ- Stadtpartei-obmann und Grazer Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio seine Ideen für eine lebenswerte Grazer Innenstadt.

Es begann mit einem Sommergespräch mit einer großen Tageszeitung im August 2019, als die Fragestellung in Richtung neuer Raumaufteilung in der Grazer Innenstadt ging …
Wenn wir in einer gewachsenen Stadt wie Graz mehr Platz an der Oberfläche wollen, kann man einzelne Verkehrsteilnehmer benachteiligen und diesen gewonnen Raum neu verteilen. Wir Freiheitliche jedoch wollen keine Verbote oder Einschränkungen – wir bieten Alternativen an.
Daher war meine Antwort im Interview damals: „… wenn ich mehr Platz an der Oberfläche will, muss ich die Autos unter die Erde bekommen. Das betrifft nicht nur das Parken, auch über den fahrenden Verkehr muss man nachdenken …“. Auf die Frage, wie man sich das vorstellen könne, erklärte ich, dass man den Verkehr an beiden Mur-Seiten entlang der Kais unterirdisch führen kann. Das schafft Raum zum Verweilen, für Spielplätze, Fußgeher und Radfahrer, Grünraum und das belebt die Innenstadt …
Diesen Gedanken, diese Idee konnte ich nun in Bilder zeichnen - wagen Sie mit mir einen Blick in eine lebenswerte Gestaltung der innenstädtischen Murufer. Dieser Ausblick bedeutet Gleichberechtigung für alle Verkehrsteilnehmer, bedeutet Erweiterung der Grazer Innenstadt, bedeutet Integration des Murraumes ins Zentrum und schafft eine urbane und naturnahe Oase mitten in der Grazer City. Meine Idee steht für mehr Raum für uns Grazer und unsere vierbeinigen Begleiter, aber auch für Graz-Besucher und Touristen, sie steht für die Belebung der Innenstadt sowie für einen einzigartigen Blick auf den Schloßberg und die Grazer Altstadt.

Welche Auswirkung ergeben sich für den Verkehr?
Führe ich beide murbegleitende Kai-Straßen unterflur bzw. als Tunnel, gewinne ich großzügige Flächen für Fußgeher, Radwege sowie Grünraumgestaltung. Die Ein- und Ausfahrten beschleunigen den Verkehrsfluss – das bedeutet keine Ampelstaus, verbessert die Zufahrten in die fünf Tiefgaragen am Andreas-Hofer-Platz und in die Kastner-Garage sowie jenseits der Mur am Mariahilferplatz, in die Kunsthausgarage und am Nikolaiplatz. Der Nord/Süd-orientierte innerstädtische Verkehr wird verbessert. Das Radwegenetz links und rechts der Mur wir massiv erweitert – die Wickenburggasse wird optimal angebunden.
Die logische Konsequenz der Innenstadtentflechtung über die Neutorgasse/Tegetthofbrücke bedingt meiner Meinung nach sogar, den Autoverkehr unter dem Andreas-Hofer-Platz zu führen und somit der Bim freie Fahrt zu ermöglichen.

Welche Auswirkungen ergeben sich für Wirtschaft und Tourismus?
Sie sehen hier, dass komplett neue und große zusammenhängende Plätze geschaffen werden, die zum Verweilen einladen. Der Nikolaiplatz wird zum teilüberdachten Platz für Veranstaltungen, Lesungen und Kleinkunst.
Mariahilferplatz und Kunsthausvorplatz werden aufgewertet und sind Ausstellungsraum für permanente oder temporäre Freiluft-Kunstinstallationen. Das belebt nicht nur die Innenstadt, sondern verbindet beide Murufer-Seiten miteinander und schafft Attraktion für Touristen, Innenstadtbewohner, für alle Grazer.
Diese Neugestaltung ist Aufwertung für die angeschlagene Innenstadtwirtschaft sowie Innenstadt-Hotellerie. Cafés und Geschäftserweiterungen beleben zusätzlich und schaffen Frequenz.

Welche Auswirkungen ergeben sich für den Lebensraum Innenstadt?
Stellen Sie sich vor, die kleine Neutorgasse wird zu Fußgängerzone. Der Kapistran-Pieller-Platz wird zum Treffpunkt für Familien. Es entsteht ein Murraum-Erlebnis und eine Grünraum-Oase mitten im Stadtviertel. Das erzeugt wichtige Frischluftzufuhr und Kühleffekt durch schattenspendende Bäume, es entstehen großzügige Grüninseln mit Alleen.
Das rechte Murufer wird zur Freifläche für alle Menschen, mit mehr Platz für Rad- und Fußwege sowie Sitzgelegenheiten. Der Andreas-Hofer-Platz wird endlich zum Platz, der diesen Namen auch verdient – mit Wasserflächen und Spielbereichen. Die Deckpromenaden schaffen noch mehr Freizonen, laden zum Verweilen ein und bieten einen sensationellen Blick auf unseren Schloßberg und die UNESCO-Weltkultur Altstadt.

 
 

Unsere Forderungen im Pflegebereich

Unsere Forderungen im Pflegebereich

Die FPÖ hat es sich zum Ziel gesetzt, für alle brennenden gesellschaftlichen und sozialen Fragestellungen, die im Wirkungsbereich des Landes angesiedelt sind, vernünftige und zukunftstaugliche Lösungsansätze vorzulegen. Eine der komplexesten, kostenintensivsten und breitenwirksamsten Herausforderungen unserer Zeit sind die Gestaltung des Pflegewesens und die Versorgung der Betroffenen. Doch nicht nur die Pflegebedürftigen, sondern vor allem auch die Angehörigen und Familien sind oftmals mit enormen Belastungen konfrontiert.

Unsere Anträge sollen dazu beitragen, dass neue Wege beschritten werden und die Thematik auch bei den verantwortlichen Regierungsmitgliedern im Herbst ganz oben auf der politischen Agenda steht. Der Bogen unserer inhaltlichen Vorschläge spannt sich dabei von der Übernahme des burgenländischen Modells zur Beschäftigung pflegender Angehöriger bis hin zur Forderung nach einem steirischen „Masterplan Pflege“. Unser Antrieb ist das aufrechte Bestreben, das Pflegesystem in der Steiermark nachhaltig zu verbessern.

Die Pflege ist als integraler Bestandteil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens jahrelang regelrecht stiefmütterlich behandelt worden. Es braucht ein breit angelegtes Maßnahmenpaket, um pflegende Angehörige und all jene nachhaltig zu unterstützen und zu entlasten, die mit ihrer Arbeit oftmals nicht nur an die körperlichen, sondern auch an die psychischen Grenzen der Leistungsfähigkeit gehen. Sich liebevoll um einen pflegebedürftigen Familienangehörigen zu kümmern, darf im späteren Berufsleben – insbesondere im Hinblick auf Pensionsansprüche – keinen Nachteil darstellen. Es gilt, rechtzeitig geeignete Maßnahmen im Hinblick auf die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft zu setzen wie beispielsweise die flexiblere und lebensnähere Ausgestaltung des Pflegekräfteausbildungssystems oder den Ausbau der mobilen Pflege- und Hilfsdienste. Wir hoffen, dass die Landesregierung die Dringlichkeit unserer Forderungen erkennt – im Bereich der Pflege schlägt die Uhr nämlich bereits seit längerem fünf vor zwölf"!

Unsere Forderungen im Überblick

„Masterplan Pflege Steiermark 2030“ als allgemeine Planungsgrundlage

Erhöhung des Pflegegeldes und Anhebung des Erschwerniszuschlages

Faires Gehalt für Menschen in Pflegeausbildung

Ausbau der berufsbegleitenden Ausbildungsmodelle

Anstellung von pflegenden Angehörigen im Rahmen eines Pilotprojekts ermöglichen

 
«
Seite 1 von 2
»