Landwirtschaftskammerwahl - Sonntag, 24. Jänner 2021

Landwirtschaftskammerwahl - Sonntag, 24. Jänner 2021

Vollständige Kandidatenliste: 

https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/dokumente/12344906_74837008/c8a4b9b1/3830_20_weiz.pdf 

 
 

Karl Strassegger ist Bezirksspitzenkandidat der Freiheitlichen Bauernschaft für die Landwirtschaftskammerwahl!

Karl Strassegger ist Bezirksspitzenkandidat der Freiheitlichen Bauernschaft für die Landwirtschaftskammerwahl!

Freiheitliche Bauern kandidieren in allen steirischen Bezirkskammern; es braucht ein starkes Gegengewicht zum schwarzen Bauernbund; FPÖ-Bauern machen sich für Wiedereinführung der Mutterkuhprämie stark.

Am 24. Jänner steht die Landwirtschaftskammerwahl in der Steiermark bevor, welche richtungsweisend für die steirische Agrarpolitik der nächsten Jahre sein wird. Die Freiheitlichen sind in der Grünen Mark seit Jahrzehnten die Partei des ländlichen Raums und treten vehement für die Interessen der bäuerlichen Familienbetriebe und der fleißigen Landwirte in der Grünen Mark ein. Die Freiheitliche Bauernschaft, die mit rund 130 Kandidaten in allen steirischen Bezirkskammern kandidiert, stellt strukturell die einzige echte und schlagkräftige Alternative zum ÖVP-Bauernbund dar. Ganz oben auf der Agenda steht unter anderem der Einsatz für den ländlichen Raum. „Die Ausdünnung der Regionen ist auch für unsere Bauern eine Katastrophe. Ohne wohnortnahe Gesundheitsversorgung, Bildungseinrichtungen und eine vernünftige Infrastruktur werden immer weniger Jungbauern bereit sein, die Höfe langfristig zu führen. Hier muss ein echtes Umdenken stattfinden! Aufgrund der Tatsache, dass die türkis-grüne Bundesregierung bedauerlicherweise wenig bis gar nichts für bäuerliche Betriebe und die Stärkung peripherer Gebiete übrig hat und auch die schwarz-rote Landesregierung mit ihren Einsparungen im Gesundheitsbereich und dem Kaputtsparen unserer Straßeninfrastruktur der ländlichen Bevölkerung sukzessive die Lebensgrundlage entzieht, braucht es auf Landwirtschaftskammerebene ein starkes Gegengewicht – und das ist die Freiheitliche Bauernschaft!“, so FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek.

FPÖ-Royer: „Wir kämpfen für die Interessen der steirischen Bauern!“
Die FPÖ ist mit dem engagierten und fachlich fundiert agierenden Agrarsprecher Albert Royer an der Spitze der Freiheitlichen Bauernschaft die einzige starke Alternative zum schwarzen Bauernbund-System. Der aus Mitterberg-Sankt Martin stammende FPÖ-Mandatar setzte sich bereits in den letzten fünf Jahren als Landwirtschaftskammerrat für die Anliegen der steirischen Bauern ein. Als Spitzenkandidat macht er sich insbesondere für die Wiedereinführung der Mutterkuhprämie und faire Preise für hochwertige landwirtschaftliche Produkte stark. Der Einführung neuer Öko-Steuern erteilt Royer eine klare Absage. Aufgrund abstürzender Preise infolge der Coronakrise fordert der Freiheitliche eine vorrübergehende Befreiung der Landwirte von den Sozialversicherungsbeiträgen. „Um zu verhindern, dass noch mehr Stalltüren für immer geschlossen werden, braucht es einen Unterstützungsfonds für betroffene bäuerliche Familienbetriebe. Zusätzliche unnötige Belastungen wie die Abschaffung des Diesel-Privilegs oder die Erhöhung der NoVA lehne ich ab. Stattdessen sollten heimische Bauern wieder mit Landesförderungen in Form von Prämien unterstützt werden. Es braucht in der Agrarpolitik endlich ein starkes Gegengewicht zum schwarzen Bauernbund und zur türkis-grünen Belastungsregierung“, so der freiheitliche Spitzenkandidat für die LWK-Wahl LAbg. Albert Royer.

FPÖ-Strassegger: „Vielfältigkeit unserer Betriebe verlangt auch vielseitige Lösungsvorschläge!“
Als Bezirksspitzenkandidat für die Freiheitlichen Bauern in Weiz geht Karl Strassegger ins Rennen. Der 61-Jährige aus Fladnitz an der Teichalm führt selbst einen Bio-Milchviehbetrieb mit Alm- und Forstwirtschaft und ist mit den Problemen der Landwirte in seinem Bezirk bestens vertraut. „Weiz weist eine Vielzahl an unterschiedlichen landwirtschaftlichen Betrieben auf. Vom Bergbauernhof bis zum Weingut ist jede Sparte vertreten. Dementsprechend vielfältig müssen auch unsere Lösungsansätze sein“, so Strassegger, der als Listenerster über 20 weiteren Kandidaten vorsteht. „Uns war es wichtig, dieses differenzierte Wissen über die Sparten der Landwirtschaft auch bei unseren Kandidaten abzubilden und so viele Vollerwerbslandwirte wie möglich zu gewinnen, das ist uns geglückt“, zeigt sich Strassegger erfreut. Problemfelder gibt es im Bezirk einige. „Die Wiedereinführung der Mutterkuhprämie würde definitiv für Entlastung bei vielen Betrieben sorgen. Ebenso war die Erhöhung des Einheitswertes, welche von Rot und Schwarz beschlossen wurde, für eine mit sinkenden Einnahmen kämpfende Branche ein Bärendienst. Ein Großteil unserer Landwirte führt kleinstrukturierte Betriebe von unter 20 Hektar, welche durch überbordende Bürokratie und überarbeitungswürdige Förderrichtlinien ohnehin von Tag zu Tag weniger werden. Diesem Trend muss entschieden entgegengetreten werden. Wir sehen es als unsere Pflicht, die Landwirtschaft wieder zu einem Beruf zu machen von dem man auch leben kann“, so der freiheitliche Bezirksspitzenkandidat Strassegger.

 
 

Sonntag, 24. Jänner 2021 - Landwirtschaftskammerwahl

Sonntag, 24. Jänner 2021 - Landwirtschaftskammerwahl

Starkes Programm, starkes Team!

Die Freiheitliche Bauernschaft Steiermark war bisher mit fünf Kammerräten in der Landeskammer vertreten und hat dort zahlreiche Anträge eingebracht. In den Bezirkskammern setzten die Freiheitlichen ebenfalls zahlreiche Initiativen.
Auch FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der einheimischen Bauern. Mit Albert Royer haben die steirischen Landwirte einen direkten Ansprechpartner im Landtag.

Informiert Euch bitte über unser aktuelles Programm und unterstützt am 24. Jänner die Freiheitliche Bauernschaft.

Link zum Folder mit dem aktuellen Programm: https://www.fpoe-stmk.at/files/downloads/kampagnen/lkw2021-folder.pdf 

 
 

Klares NEIN zum Impfzwang

Klares NEIN zum Impfzwang

Unterstützen Sie uns gegen den schwarz-grünen Corona-Impfzwang – der entweder direkt per Verordnung oder indirekt durch den Ausschluss von nicht geimpften Menschen vom sozialen Leben (keine Reisen, keine Konzert- oder Theaterbesuche) erfolgen wird.

Warum muss dieser Impfzwang verhindert werden?
Sebastian Kurz und Rudi Anschober machen die Österreicher zu Versuchskaninchen der Impflobby! Zwangsimpfungen sind mit dem Grundrecht des Menschen auf die körperliche Unversehrtheit nicht vereinbar – und das noch ohne Anspruch auf möglichen Schadenersatz!

Wir Österreicher sind keine Versuchskaninchen – keine Experimente mit unserer Gesundheit!

Wir Freiheitlichen sind weder Impfgegner noch Corona-Leugner und schon gar keine Fortschrittsverweigerer. Wer allerdings weiß, wie komplex ein Zulassungsverfahren für Impfstoffe bis vor wenigen Monaten war und wie viele Testreihen für die Genehmigung eines Impfstoffes bislang nötig waren, und nunmehr hört, dass etwa der COVID-Impfstoff des Pharmakonzerns Moderna im Jänner in nur zwei Tagen entwickelt wurde, bei dem sollten alle Alarmglocken schrillen. Seriöse wissenschaftliche Arbeit und Goldgräberstimmung der Pharmalobby sind zwei Paar Schuhe. Wir lassen nicht zu, dass ganz Österreich von Sebastian Kurz und Rudolf Anschober zu einem Versuchslabor gemacht wird.

Wissenschaftler warnen – fehlerhafte Impfung kann großen Schaden anrichten!

Impfstoffe gegen SARS, MERS und RSV kamen über das Entwicklungsstadium nie hinaus, weil sich in langfristigen Studien gezeigt hat, dass diese Impfstoffe – anstatt die Virusinfektion zu verhindern – eine abnorme Immunantwort des menschlichen Körpers ausgelöst haben. Mit anderen Worten: Die Probanden erkrankten danach stärker und wurden tatsächlich schwerer krank als ohne Impfung. Das renommierte "Science Magazin" warnt etwa davor, dass „Risiken im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung für COVID-19-Antikörper, die Viren binden, ohne die Infektiosität zu neutralisieren, durch erhöhte Virusreplikation oder Bildung von Immunkomplexen, die sich im Gewebe ablagern und mit Entzündungen verbundene Komplementwege aktivieren, Krankheiten verursachen können.“

Die Corona-Krise hat für uns alle große Einschränkungen in all unseren Lebensbereichen gebracht. Heute wissen wir, dass die Risikogruppen, also gesundheitlich vorbelastete Patienten, immunsupressierte sowie alte und gebrechliche Menschen von COVID-19 hauptsächlich betroffen sind. Diesen Bevölkerungsgruppen gilt es allen Schutz und jede Hilfe zukommen zu lassen. Die schwarz-grüne Bundesregierung versagt aber gerade, wenn es darum geht, hier entsprechende Maßnahmen zu setzen. Auf der anderen Seite werden Kinder durch das verpflichtende Tragen der Mund-Nasen-Maske während des Unterrichts gequält, obgleich heute eindeutig und klar nachweisbar gerade in den Schulen keinerlei Corona-Hotspots gemeldet worden sind.

Jetzt geht es Sebastian Kurz und Rudi Anschober offenbar darum, der Pharmalobby Milliarden an Steuergeldern hinterherzuwerfen, um einerseits völlig überteuerte Corona-Gentests zu kaufen und auf der anderen Seite die Österreicher zur Impfung mit einem unausgegorenen Impfstoff zu treiben. Dagegen sprechen wir Freiheitlichen uns massiv aus. Wir werden alle politischen und parlamentarischen Instrumente dafür nützen, um dieses gefährliche Treiben von Kurz, Anschober und Co. zu stoppen.

Rechtssicherheit – COVID-19-Impfung muss zwingend in das Impfschadengesetz aufgenommen werden!

Während in der Vergangenheit etwa die Pockenimpfung explizit im Impfschadengesetz genannt wurde, möchten Kurz und Anschober eventuelle Ansprüche nur über den Verordnungsweg regeln. Das halten wir Freiheitlichen für eine Augenauswischerei und fordern die geplante COVID-19-Impfung namentlich in das Impfschadengesetz aufzunehmen, um Opfer allfälliger Spätfolgen zumindest finanziell entschädigen zu können und ihnen Rechtssicherheit zu bieten.

Zusicherung der Entscheidungsfreiheit – kein Impfzwang gegen COVID-19!

Allen wortreichen Beteuerungen zum Trotz wollen wir die gesetzliche Zusicherung der Entscheidungsfreiheit pro oder contra Corona-Impfung. Der oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer hat sich als erster gewichtiger ÖVP-Politiker positiv über einen Impfzwang geäußert. Sein Parteikollege Hermann Schützenhöfer, Landeshauptmann der Steiermark, ist ebenfalls für eine verpflichtende Corona-Impfung. Damit sind die bisherigen Versprechen von Kurz, Anschober und Co. über die Entscheidungsfreiheit der Bürger mit größter Vorsicht zu genießen.

Impfzwang durch die Hintertür? – Nicht mit uns!

In Australien hat bereits die größte Fluglinie angekündigt, bei internationalen Flügen Passagiere nur noch zu befördern, wenn sie gegen Corona geimpft sind. Andere Bereiche des öffentlichen Lebens könnten hier mitziehen – etwa Kinos, Konzertbetreiber oder Theater bis hin zu Schulveranstaltungen, wo Kinder nur noch mit dem Nachweis einer Corona-Impfung teilnehmen dürfen. Auch eine Kürzung von Sozialleistungen für Impfverweigerer wird bereits diskutiert. Dieser Impfzwang durch die Hintertür ist offenbar von der Bundesregierung bewusst einkalkuliert. Wir verlangen daher gesetzliche Regelungen, die jede gesellschaftliche Ächtung und Ausgrenzung von nicht geimpften Menschen ausschließen.

Zwangstest und Zwangsimpfung sind Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit – nicht mit der FPÖ!

Durch die COVID-19-Maßnahmen hat die schwarz-grüne Bundesregierung schon jetzt die Bürgerrechte der Menschen in diesem Land massiv eingeschränkt. Die Repression der Polizei auf politischen Zuruf des ÖVP-Innenministers gegenüber Spaziergängern ist durch alle Medien gegangen. Jetzt planen Kurz und Anschober einen neuerlichen Anschlag auf die körperliche Integrität jedes Einzelnen. Nachdem die „freiwilligen“ Massentestungen eher einer Minderheitenfeststellung gleichgekommen sind, weil bisher nicht einmal ein Drittel der Bevölkerung daran teilgenommen hat, ist der nächste Schritt die Zwangstestung. Und nach der Zwangstestung ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Zwangsimpfung.

 
 

Einführung eines Handwerkerbonus als Unterstützung für die heimische Wirtschaft!

Einführung eines Handwerkerbonus als Unterstützung für die heimische Wirtschaft!

Freiheitliche fordern Einführung des Fördermodells nach burgenländischem Vorbild.

Die von Seiten der Bundesregierung verordneten Maßnahmen in Folge der Corona-Krise haben auch die Gewerbe- und Handwerksbetriebe hart getroffen. Auftrags- und Umsatzrückgänge sind deutlich spürbar und es ist davon auszugehen, dass sich die Lage noch länger nicht stabilisieren, geschweige denn ein Aufwärtstrend einsetzen wird. Von verschiedenen Seiten, insbesondere Vertretern der Wirtschaftskammer, wurde daher bereits die Forderung erhoben, den Handwerkerbonus wiedereinzuführen. „Es ist nun wichtig, Gewerbe und Handwerk gezielt zu unterstützen, um die Wirtschaft in diesem Bereich entsprechend anzukurbeln“, so FPÖ-Arbeitssprecher Patrick Derler, der einen Antrag zur Einführung eines Steiermärkischen Handwerkerbonus im Landtag ankündigt. „Im Burgenland wird der Anfang des Jahres ins Leben gerufene Handwerkerbonus bereits so gut angenommen, dass man die Mittel dafür mehrfach erhöhte. Nun ist es auch in der Steiermark an der Zeit, vorhandene Finanzmittel zu mobilisieren, um den Betrieben unter die Arme zu greifen und weitere Arbeitslosigkeit zu verhindern. Nach burgenländischem Vorbild sollten wir deshalb auch in der Steiermark einen Handwerkerbonus schnellstmöglich einführen. Unser Antrag soll zur Umsetzung eines niederschwellig gestalteten und schnell abrufbaren Fördermodells führen“, so Derler abschließend.

 
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