ÖVP/SPÖ verschließen die Augen vor der Realität!

ÖVP/SPÖ verschließen die Augen vor der Realität!

Freiheitliche Anträge zu erhöhten Sicherheitsstandards in Asylheimen abgelehnt.

Sämtliche freiheitliche Initiativen, die den teils chaotischen Zuständen in steirischen Flüchtlingsquartieren entgegenwirken sollten, wurden in der letzten Landtagssitzung von ÖVP und SPÖ abgelehnt. Der inhaltliche Bogen der FPÖ-Anträge spannte sich von der Einsetzung professionellen Sicherheitspersonals in den Unterkünften über Kontroll- und Dokumentationspflichten für Betreiber bis hin zu einem generellen Alkoholverbot in entsprechenden Einrichtungen. „Vor dem Hintergrund, dass es im Umfeld und direkt in Asylheimen immer wieder zu Massenschlägereien, Drogenhandel und wie zuletzt bekannt geworden sogar zur Vorbereitung von terroristischen Anschlägen kommt, ist das Abstimmungsverhalten von SPÖ und ÖVP als grob fahrlässig zu werten“, so FPÖ-Landtagsabgeordneter Erich Hafner in Richtung Regierungsparteien.
Die Betreiber von Asylheimen verdienen in der Regel ein Vermögen mit der Unterbringung von vermeintlichen Flüchtlingen und sollten deshalb aus freiheitlicher Sicht zumindest dazu verpflichtet werden, dringend erforderliche sicherheitstechnische Rahmenbedingungen zu gewährleisten. Die Umsetzung der beantragten Sicherheitsvorkehrungen hätte durch eine Novellierung der Stmk. Grundversorgungsgesetz-Durchführungsverordnung problemlos realisiert werden können. „Es ist bezeichnend für die Politik dieser Landesregierung, dass trotz der zahllosen Gewaltorgien und Straftaten, ausgehend von Flüchtlingsunterkünften, keine wirksamen Maßnahmen im Sinne der steirischen Bevölkerung gesetzt werden. Die gutmenschlichen Träumereien von ausnahmslos friedfertigen und integrationswilligen Asylwerbern sollten auch innerhalb der rot-schwarzen Abgeordnetenränge endlich der Vergangenheit angehören! Offenbar betreiben SPÖ und ÖVP aber weiterhin politische Realitätsverweigerung“, betont Hafner abschließend.

 
 

Petition gegen die Laufzeitverlängerung des AKW Krsko!

Petition gegen die Laufzeitverlängerung des AKW Krsko!

Liebe Freunde!

Nationalratsabgeordneter Walter Rauch hat in seiner Funktion als freiheitlicher Umweltsprecher eine parlamentarische Petition ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist die Schließung des AKW Krško.

Wir bitten euch, mit der Eintragung eures Namens unter http://www.fpoe-stmk.at/akwstopp  ein Zeichen zu setzen.


FPÖ-Rauch: "Wir mobilisieren gegen das AKW Krško!"
Utl.: Freiheitliche starten Petition gegen den Fortbestand des Atomkraftwerks Krško.

Nach dem jüngsten Zwischenfall im veralteten Atomkraftwerk Krško, welches sich wegen eines Problems bei der Wasserversorgung abgeschaltet hatte, fordern die Freiheitlichen erneut die Schließung der gesamten Anlage. Immerhin befindet sich Krško weniger als 70 Kilometer von der Landesgrenze entfernt und liegt direkt auf einer Erdbebenlinie. Deshalb brachte der steirische Nationalratsabgeordnete und FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch eine Petition gegen den Fortbestand des AKW Krško ein. "Dieses Atomkraftwerk stellt eine permanente Bedrohung für die Steiermark dar! Die Verantwortungsträger von SPÖ und ÖVP sind gefordert, mit Nachdruck für die Stilllegung der Anlage einzutreten. Im Rahmen unserer Petition möchten wir den berechtigten Befürchtungen der Bevölkerung Ausdruck verleihen", erklärt Rauch.

Sollte es im AKW Krško zu einem bedrohlichen Zwischenfall kommen, wäre nicht nur die Steiermark, sondern ganz Mitteleuropa unmittelbar betroffen. "Die schrecklichen Auswirkungen einer Reaktorkatastrophe wurden in den Fällen von Tschernobyl und Fukushima der ganzen Welt leidvoll vor Augen geführt. Vom Standpunkt einer verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Politik aus betrachtet, ist es deshalb notwendig, mit allen zur Verfügung stehenden politischen Mitteln gegen die Fortführung des AKW Krško aufzutreten", betont der Freiheitliche.

Die FPÖ ruft mit dieser Petition nicht nur die Steirer, sondern die gesamte österreichische Bevölkerung auf, ein klares Signal gegen Atomkraft zu setzen. "Es geht um die Gesundheit und Sicherheit der Bürger, diese muss stets im Vordergrund aller politischen Überlegungen stehen. Wir wollen mit dieser parlamentarischen Initiative massiv Druck auf die zuständigen Regierungsmitglieder aufbauen, damit sich diese auf europäischer Ebene vehement für die schnellstmögliche Schließung des AKW Krško einsetzen", so Rauch abschließend.

 

 
 

Ausflug - Kartbahn in Kalsdorf

Ausflug - Kartbahn in Kalsdorf

Am 11. März 2017 organisierte der RFJ Birkfeld aufgrund der Wetterbedingungen anstatt des alljährlichen Nachtrodelns einen Ausflug zur Kartbahn in Kalsdorf.

Gemeinsam fuhr man mit dem Bus nach Kalsdorf und lieferte sich in zwei Gruppen ein spannendes Rennen um die Medaillenplätze. Bei turbulenten Überholmanövern und einem starken Durchhaltevermögen kristallisierten sich nach kurzer Zeit bereits die Favoriten heraus. Im Anschluss an die beiden Rennen wurde eine Siegerehrung durchgeführt und auf den erfolgreichen Ausflug angestoßen. „Ein herzliches Dankeschön gilt den zahlreichen Sponsoren, die es uns wieder einmal ermöglicht haben, solch einen Ausflug für alle Mitglieder kostengünstig zu veranstalten,“ so Gemeinderätin Astrid Zink, Obfrau des RFJ-Birkfeld.

 
 

15. Damen-Preisschnapsen, FPÖ OG Gersdorf a.d.F.

15. Damen-Preisschnapsen, FPÖ OG Gersdorf a.d.F.

Bereits zum 15. Mal veranstaltete am vergangenen Wochenende die Freiheitliche Partei Österreichs, Gemeindefraktion und Ortsgruppe Gersdorf a.d.F., im Gasthaus Karlheinz Prem in Gersdorf, ihr schon traditionelles Damenpreisschnapsen.
Die Spielerinnen aus allen Teilen der Oststeiermark, kämpften im KO-System auf ein „Bummerl“ um tolle Preise. Am Ende setzten sich die „besseren Schnapserinnen“ durch und konnten bei der Siegerehrung schöne Preise, welche vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wurden, entgegennehmen.

Im Finale konnte sich Erna Winter aus Pischelsdorf am Kulm gegen Grete Wagner aus Gersdorf a.d.F. durchsetzen und im Spiel um Platz drei setzte sich Hermine Sager aus Birkfeld gegen GR Daniela Sager aus Pischelsdorf am Kulm durch.
Es konnten noch weitere schöne 12 Haupt- und 16 Trostpreise vergeben werden.

„Aufgrund des regen Zuspruchs, des tollen spielerischen, gesellschaftlichen und zeitlich sehr gelungenen Ereignisses war diese Veranstaltung wieder ein voller Erfolg“, meint OG-Obmann Erich Hafner und bedankte sich bei allen Teilnehmerinnen, bei den Sponsoren (Wolfgang Kettner, Andrea Potzinger-Wurzer, Trude Hierzer) und seinen Helfern Martina und Anni Hafner, GR Ingrid Möstl und Nicol Prem.

Foto vl: Erna Winter (1.), Grete Wagner (2.), Hermine Sager (3.), Daniela Sager (4.), LAbg. Erich Hafner

 
 

6. Mensch ärgere Dich nicht Turnier, FPÖ OG Gersdorf a.d.F.

6. Mensch ärgere Dich nicht Turnier, FPÖ OG Gersdorf a.d.F.

Bereits zum 6. Mal veranstaltete die FPÖ Ortsgruppe Gersdorf a.d.F. vergangenes Wochenende ein „Mensch ärgere Dich nicht – Turnier“ im Gasthaus Karlheinz Prem in Gersdorf.
Die Spieler („JUNG und ALT“, „WEIBLICH und MÄNNLICH“) kämpften im KO-System im A und B-Bewerb auf eine Zeit von 30 Minuten pro Partie um attraktive Preise. Am Ende setzten sich die „besseren und glücklicheren Würfler“ durch und konnten bei der Siegerehrung diese schönen Preise entgegennehmen.
Im A-Finale siegte GR Daniela Sager vor Eva Schloffer, den dritten Platz erreichte Franz Tödling vor Christine Schellnegger. Das B-Finale bestritten zwei Damen und zwei Herren, wobei sich Michael Safner vor Winkler Maria, Schanes Maria und Grivec Dieter durchsetzen konnte.
Die weiteren Platzierten der Semifinali bekamen schöne Trostpreise.


„Aufgrund des regen Zuspruchs, des spielerischen und gesellschaftlichen Ereignisses, der ausgezeichneten Stimmung und der Erkenntnis dass sich auch wirklich „fast“ kein Mensch geärgert hat, war das Turnier wieder ein voller Erfolg“, meint OG-Obmann Erich Hafner und bedankte sich bei allen Spielern und vor allem bei den Helfern des Turniers, Anni u. Martina Hafner sowie Nicol Prem.


Foto Text v.li.:
PM, A-Sieger – LAbg. OG-Obmann GK Erich Hafner, Christine Schellnegger (4.), GR Daniela Sager (1.), Eva Schloffer (2.), Franz Tödling (3.)

 
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